Nun will der Lenz uns grüßen

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Nun will der Lenz uns grüßen

Datei:Nun will der Lenz uns grüßen.jpg

Text August Fischer (1885)
Melodie altes Reigenlied
Urheberrecht
Melodie und Liedtext sind Gemeinfrei. Sie können beliebig vervielfältigt und weitergegeben werden.

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% Dieses Notenblatt wurde erstellt von Michael Nausch
% Kontakt: michael@nausch.org (PGP public-key 0x2384C849) 

\version "2.16.0"

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%  title = "Nun will der Lenz uns grüßen"	  % Die Überschrift der Noten wird zentriert gesetzt.
%  subtitle = " "		                  % weitere zentrierte Überschrift.
%  poet = "Text:	August Fischer (1885)"		  % Name des Dichters, linksbündig unter dem Unteruntertitel.
%  meter = ""                                      % Metrum, linksbündig unter dem Dichter.
%  composer = "Melodie: altes Reigenlied"          % Name des Komponisten, rechtsbüngig unter dem Unteruntertitel.
%  arranger = " "                                   % Name des Bearbeiters/Arrangeurs, rechtsbündig unter dem Komponisten.
  tagline = ""
                                                  % Zentriert unten auf der letzten Seite.
%  copyright = "Diese Noten sind frei kopierbar für jedermann – erstellt für www.ebersberger-liedersammlung.de"
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                                                  % seiten benötigt werden"
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akkorde = \chordmode {
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  \repeat "volta" 2 { 
  		     	s4 g1 d c2 d4:4 d:3 g2. 
}
     g4 g2. c4 g2. d4 g2 g d s4 d g2 e:m d d c d g2.
}

melodie = \relative c' {
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  \partial4
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		     d4 g a b b a4. (g8) fis4 \breathe d e8 ([fis]) g4 g fis g2 r4
		    }
	\break b8 ([c]) d4. e8 d4 c b2 b4 \breathe a b c d c8 ([b]) a2 r4 a 
	b4. b8 g4. g8 a2 fis4 \breathe d e8 ([fis]) g4 g fis g2.
  \bar "|."
}

text = \lyricmode {
  \set stanza = "1."
	Nun will der Lenz uns grü -- ßen, von Mit -- tag weht es lau;
	Draus wob die brau -- ne Hei -- de sich ein Ge -- wand gar fein_
	und läd im Fest -- tags -- klei -- de zum Mai -- en -- tan -- ze ein.
}

wdh = \lyricmode {
	aus al -- len Wie -- sen sprie -- ßen die Blu -- men rot und blau.
}

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2. Waldvöglein Lieder singen,
wie ihr sie nur begehrt,
drum auf zum frohen Springen,
die Reis' ist Goldes wert.
Hei, unter grünen Linden,
da leuchten weiße Kleid!
Heija, nun hat uns Kindern
ein End all Wintersleid.