Frau Schwalbe ist 'ne Schwätzerin

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Frau Schwalbe ist 'ne Schwätzerin

Datei:Frau Schwalbe ist 'ne Schwätzerin.jpg

Text Georg Christian Dieffenbach (1822 - 1901)
Melodie Karl August Kern
Urheberrecht
Melodie und Liedtext sind Gemeinfrei. Sie können beliebig vervielfältigt und weitergegeben werden.

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Ebersberger Liedersammlung


% Dieses Notenblatt wurde erstellt von Michael Nausch
% Kontakt: michael@nausch.org (PGP public-key 0x2384C849) 

\version "2.16.0"

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%  title = "Frau Schwalbe ist 'ne Schwätzerin" % Die Überschrift der Noten wird zentriert gesetzt.
%  subtitle = " "                              % weitere zentrierte Überschrift.
%  poet = "Text: Georg Christian Dieffenbach (1822 - 1901)" % Name des Dichters, linksbündig unter dem Unteruntertitel.
%  meter = ""                                  % Metrum, linksbündig unter dem Dichter.
%  composer = "Melodie: Karl August Kern" % Name des Komponisten, rechtsbüngig unter dem Unteruntertitel.
%  arranger = ""                               % Name des Bearbeiters/Arrangeurs, rechtsbündig unter dem Komponisten.
  tagline = ""
                                              % Zentriert unten auf der letzten Seite.
%  copyright = "Diese Noten sind frei kopierbar für jedermann – erstellt für www.ebersberger-liedersammlung.de"
                                              % Zentriert unten auf der ersten Seite (sollten tatsächlich zwei
                                              % seiten benötigt werden"
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  indent = #0
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% Akkorde für die Gitarrenbegleitung
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	s8 g2 d2 d2:7 g4 s4
	g2 d2 a2 d4 s4 d2 g2
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melodie = \relative c'' {
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	a8 d,8 d8 b'8 a8 g8 fis8 e8 d4 r8 d8 d8 ([c'8]) a8 d,8 d8 ([b'8]) g8 d8
	e8 e8 fis8 fis8 g4 r8 d8 d8 ([c'8]) a8 d,8
	d8 ([b'8]) g8 d8 e8 e8 fis8 fis8 g4 r4
  \bar "|."
}


text = \lyricmode {
  \set stanza = "1."
	Frau Schwal -- be ist 'ne Schwät -- zer -- in, sie schwatzt den gan -- zen Tag,
	sie plau -- dert mit der Nach -- ba -- rin, so -- viel sie plau -- dern mag;
	das zwit -- schert, das zwat -- schert den lie -- ben lan -- gen Tag,
	das zwit -- schert, das zwat -- schert den lie -- ben lan -- gen Tag.
}

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2. Sie schwatzt von ihren Eiern viel,
von ihren Kindern klein,
und wenn sie niemand hören will,
schwatzt sie für sich allein;
das zwitschert, das zwatschert
und kann nicht stille sein.

3. Hält sie im Herbst Gesellschaft gar
auf jenem Dache dort,
so schwatzen die Frau Schwalben all
erst recht in einem fort;
das zwitschert, das zwatschert,
und man versteht kein Wort.